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Sichtbarkeit, SEO und KI-Suche

Google Merchant Center und Shopping-Feeds

Im Google Merchant Center hinterlegst du deine Produktdaten als Feed, damit Google sie in Shopping-Anzeigen und kostenlosen Produkteinträgen zeigen kann.

Das Google Merchant Center ist das Werkzeug, mit dem du Google deine Produktdaten übergibst: Titel, Bilder, Preise, Verfügbarkeit und mehr. Diese Daten nennt man Produktfeed. Google nutzt sie für Shopping-Anzeigen über Google Ads und für kostenlose Produkteinträge, etwa im Shopping-Tab. Ein guter Feed sorgt dafür, dass deine Produkte bei passenden Suchen überhaupt erscheinen.

Was in einen Produktfeed gehört

Google gibt in der Spezifikation für Produktdaten vor, welche Angaben Pflicht sind. Dazu gehören unter anderem:
  • eindeutige Kennung, Titel und Beschreibung
  • Link zur Produktseite und Bildlink
  • Preis und Verfügbarkeit
  • Marke und, wo vorhanden, die GTIN, also zum Beispiel die EAN
  • Zustand, Versandinformationen und bei Varianten die Zuordnung zueinander
Je nach Produktkategorie kommen weitere Pflichtangaben dazu, etwa Größe und Farbe bei Bekleidung.

Wie der Feed aus deinem Shop kommt

Bei Shopify verbindest du das Merchant Center üblicherweise über die offizielle Google-App von Shopify, die Produkte automatisch abgleicht. Bei Shopware gibt es Produktexporte, mit denen du einen Feed im passenden Format erzeugst, oder Plugins für die Anbindung. In beiden Fällen gilt: Der Feed ist nur so gut wie die Produktdaten im Shop.

So wird dein Feed besser

  • Aussagekräftige Titel: Marke, Produktart und wichtige Eigenschaften gehören nach vorn.
  • Gute Bilder: freigestellt, ohne Werbetext oder Wasserzeichen auf dem Hauptbild.
  • Korrekte Preise und Bestände: Abweichungen zwischen Feed und Shop führen zu Ablehnungen.
  • GTIN pflegen: Damit kann Google deine Produkte richtig zuordnen.
  • Produkttyp und Kategorie: Eine passende Google-Produktkategorie verbessert die Zuordnung.
Achtung: Das Merchant Center prüft Produkte und Shop laufend auf die Einhaltung der Richtlinien. Fehlende Rechtstexte, unklare Versand- oder Rückgabeinformationen oder abweichende Preise können zu Ablehnungen bis hin zur Kontosperrung führen. Schau regelmäßig in die Diagnose.

Feeds über Google hinaus

Ein gepflegter Feed lässt sich auch für andere Kanäle nutzen, etwa Preisvergleichsportale oder Shops in sozialen Netzwerken. Mehr dazu unter GEO: Im Shop gefunden werden, wenn Kunden KI fragen.
Tipp: Starte mit kostenlosen Produkteinträgen, bevor du Budget in Shopping-Anzeigen steckst. So siehst du ohne Werbekosten, ob dein Feed sauber läuft und welche Produkte Interesse wecken.

Wie VIERPUNKT hilft

Wir richten das Merchant Center ein, verbinden deinen Shop, optimieren den Feed und beheben Ablehnungen. Mehr unter Sichtbarkeit.

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